Mein lebenslauf

Andrea Jörg wurde im Oberallgäu geboren. Im Alter von 10 Jahren erhielt sie ihre erste Solorolle und gesangliche Ausbildung im Ludwig II. Musical "Sehnsucht nach dem Paradies", in Füssen.

Schon früh sang sie Solorollen u.a. im "Zigeunerbaron" von J. Strauß (Sohn), sowie im Musical "Franziskus" von K. Gäble. Nachdem sie die Berufsfachschule für Musik in Krumbach/Schwaben absolvierte, studierte sie an der Hochschule für Musik in Würzburg. Anschließend studierte sie im Master Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater in München. Dies schloss sie mit der Jahresbestnote ab.

2018 erhielt sie den Kulturpreis der Rupert Gabler-Stiftung in Obergünzburg. Sie ist Gewinnerin des Armin Knab Wettbewerbs der Hochschule für Musik in Würzburg und Preisträgerin des Heinrich Strecker Gesangwettbewerbs - Crossover Competition in Baden bei Wien, sowie Stipendiatin des Deutschlandstipendiums, der Hans und Eugenia Jütting Stiftung in Stendal und des Wagnerverbandes Würzburg.

Gastengagements führten die junge Sängerin an verschiedene Theater und Spielstätten. Dieses Jahr gastiert sie erneut im Festspielhaus in Füssen (Musical "Ludwig2"), in den Hauptrollen der "Sissi" und der "Sybille Meilhaus", sowie in der Pasinger Fabrik in München, (Operette "Frau Luna" von Paul Lincke). 2019 sang sie dort als "Blonde" (Oper "Entführung aus dem Serail" von W.A. Mozart). Zuvor gastierte sie in der Kammeroper Frankfurt in der Hauptrolle der "Nedda" (Oper Bajazzo), am Staatstheater am Gärtnerplatz in München (Musical "Das Lächeln einer Sommernacht"), am Staatstheater Nürnberg (Operette "Im weißen Rössl), am Mainfrankentheater Würzburg (Operette "Im weißen Rössl", Oper "Le nozze di Figaro"), am städtischen Theater in Chemnitz (Oper "Norma" und "Don Carlos"), bei den Frankenfestspielen in Röttingen (Operette "Wiener Blut"), sowie an der Schlossoper Haldenstein in Chur, Schweiz (Operette "Die Fledermaus").

Die vielseitige Sopranistin ist als Konzert- und Liedsängerin erfolgreich tätig. Ihr Repertoire reicht von Barock bis zur Musik der Gegenwart. Zu ihren Höhepunkten gehören Konzerte mit Eva Lind in Monaco, Bayreuth und Salzburg, mit Sarah Brighton, in der Wiener Hofburg, Liedabende u.a mit Gerold Huber, den Münchner Symphonikern ("Requiem Mignon" von R. Schumann und "Messe de Requiem" von C. Saint-Saëns), sowie in verschiedenen Oratorien und Messen ("Israel in Egypt" und "Messiah" von G.F. Händel, "Gloria" von A. Vivaldi, "Weihnachtsoratorium" und "Die Johannespassion" von J.S. Bach, "Stabat Mater" von G.B. Pergolesi...). Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Ingeborg Hallstein, Michael Volle, Juliane Banse, Dorothee Mields, Angelika Kirchschlager und Vesselina Kasarova.